Da nicht in Stein gemeißelt ist, dass Clenbuterol der beste fettverbrennende Beta Agonist ist, bestehen Möglichkeiten dafür, diesen Wirkstoff durch andere zu ersetzen. Es wird aus diesem Grund bis heute im Bereich des Pferdesports verwendet. Wenn Clenbuterol uns dabei helfen kann körperweit Fett abzubauen, kann es dann auch dabei helfen spezifisch auf Problemzonen abzuzielen? Wenn es um den Abbau von Körperfett geht, dann ist die Clenbuterol Anwendung sehr viel einfacher. Darüber hinaus wird es missbräuchlich zur Gewichtsreduktion verwendet, wobei es in seinem Wirkprinzip mit der Substanzgruppe der Amphetamine vergleichbar ist. Clenbuterol wird aufgrund seiner sympathomimetischen und anabolen Wirkungen von Bodybuildern und Sportlern zur Leistungssteigerung missbraucht. Sie ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Diese sind maßgeblich für die "Lipolysewirkung" (Fettstoffwechsel) verantwortlich und beschleunigen den Stoffwechsel. 3-6 Wochen nach, an diesem Punkt ist es ratsam das der Anwender eine Pause von min. 2 Wochen einlegt, die Dosierung zu erhöhen würde keinen Vorteil bringen, nur mehr Nebenwirkungen. Angeblich soll während der Einnahme von Clenbuterol die Kalorien besser verwertet werden, so das weniger Energie in Körperfett gewandelt wird. Für die Fettverbrenung ist Clenbuterol, für 3-6 Wochen wirkungsvoll. Clenbuterol ist im Allgemeinen als Tablette 20mcg erhältlich, ebenso als Sirup und in einer injizierbaren Form. Diese Nebenwirkungen lassen im Allgemeinen schnell nach, sobald der Benutzer an das Medikament gewöhnt ist (7-14 Tage). Clenbuterol erzielt bei 40–120 mcg/Tag über 2–6 Wochen (2-on/2-off-Protokoll) einen Fettabbau von 0,5–1,5 kg pro Woche zusätzlich zu dem, was Kaloriendefizit und Training allein leisten — vorausgesetzt, ein Kaloriendefizit von 300–750 kcal/Tag ist bereits vorhanden. Die pharmakologische Review von Kicman („Pharmacology of anabolic steroids", British Journal of Pharmacology 2008) ordnet Clenbuterol nicht den AAS zu, bestätigt jedoch dessen verbreitete Anwendung in der Bodybuilding-Szene aufgrund der Kombination aus Fettabbau und Muskelerhalt. Die meisten Nebenwirkungen sind mit Clenbuterol vermeidbar, aber wenn Sie über längere Zeit irgendeine Nebenwirkung haben und sich Ihr Körper einfach nicht daran gewöhnt, reduzieren Sie einfach die Dosis oder hören Sie einfach auf, es zu verwenden. Dies kann passieren, wenn Clenbuterol über einen sehr langen Zeitraum unverantwortlich verwendet wird, möglicherweise mit hohen Dosen (dies gilt für jede Art von Medikament oder Steroid). Aber einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein, wie Herzhypertrophie, ganz einfach Herzprobleme. All diese oben genannten Nebenwirkungen lassen sich leicht vermeiden und Ihr Körper wird sich am Ende schnell daran gewöhnen. Zunächst einmal wird Clenbuterol oder „Clen", wie es im Volksmund genannt wird, als Schneidsteroid für Bodybuilder verwendet, die Körperfett und Gewicht verlieren möchten. Auch im Bodybuilding erfreut sich der Stoff aufgrund seiner fettverbrennenden Wirkung großer Beliebtheit. Alkohol verschlimmert alle drei dieser Nebenwirkungen aufgrund der erhöhten Cortisolproduktion und sollte daher vermieden werden. Um weiterhin Fortschritte zu erzielen, sollte jeder Folgezyklus ab diesem Zeitpunkt mit der Maximaldosis beginnen. Wir hatten jedoch auch Patienten, die von schweren Nebenwirkungen bei 80 mcg/Tag berichteten (und deshalb ihren Zyklus abbrechen mussten). Wir hatten Patienten, die einen 30-tägigen Clenbuterol-Zyklus abgeschlossen und dabei problemlos eine Spitzendosis von 120 mcg erreicht haben. Bei ausreichender Wirksamkeit ist es möglich, die Dosis im Rahmen einer Dauerbehandlung zu reduzieren. Da die Wirkung nicht sofort einsetzt, ist das Arzneimittel nicht zur Akutbehandlung bei einem Asthmaanfall geeignet. Als Dopingmittel kann Clenbuterol jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen. Medizinisch fundierter Überblick über die Nebenwirkungen anaboler Steroide – von Herzschäden bis psychischen Risiken.