In Analogie zu vorklinischen Untersuchungen können bei extremer Überdosierung vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Ambroxol wurde bei parenteraler Gabe bis zu einer Dosis von 15 mg/kg Körpergewicht/Tag gut vertragen. Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindel auftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können. Dem Dosierungsschema für Kinder sind Erfahrungswerte von 0,0008-0,0015 mg Clenbuterolhydrochlorid pro kg Körpergewicht/Tag zugrunde gelegt. BeiÜberdosierung kann es zu stärkeren Nebenwirkungen, sowie zu einerverstärkten Bronchial- und Speichelsekretion kommen. Die übliche Dosierung beträgt für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren morgens und abends 0,02 mg Clenbuterol. Die gleichzeitige Anwendung von Betablockern wie Metoprolol, Bisoprolol und Propranolol schwächt die antiasthmatische Wirkung von Clenbuterol ab. Die Einnahme weiterer Wirkstoffen, die ebenfalls Beta-Rezeptoren aktivieren, kann die Wirkung und Nebenwirkungen von Clenbuterol verstärken. Clenbuterol wird in Kombination mit entzündungshemmenden Wirkstoffen zur Dauertherapie bei Atemwegserkrankungen angewandt, bei denen die Bronchien verengt sind. Durch die strengen Kontrollen ist der Gebrauch in der EU mittlerweile stark zurückgegangen. Dadurch verstärken sich natürlich auch die Nebenwirkungen, es kann sogar zu Vergiftungen kommen. (entsprechend 5,246 mg Dembrexin) (entsprechend 0,01414 mg Clenbuterol) Equi plus(0,016 mg/g + 6,0 mg/g) Granulat zum Eingeben für Pferde Falls Sie empfindlich auf β2-Sympathomimetika reagieren, benötigen Sie in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. 1 Messbecher mit 5 ml Lösung zum Einnehmen enthält 0,005 mg Clenbuterolhydrochlorid und 7,5 mg Ambroxolhydrochlorid. Sofern eine Dauerbehandlung eines Asthma bronchiale mit SPASMOMUCOSOLVAN Saft erforderlich ist, soll stets eine begleitende antiinflammatorische Therapie (z. B. mit Kortikoiden) erfolgen Bei einer Dauertherapie mit SPIROPENT Tropfen kann die angegebene Dosierung analog der Erwachsenendosierung halbiert werden.SPIROPENT Tropfen nicht im Liegen einnehmen.Dem Dosierungsschema für Kinder sind Erfahrungswerte von 0,0008 bis 0,0015 mg Clenbuterolhydrochlorid pro kg Körpergewicht pro Tag zugrunde gelegt.Zur InhalationBei der Dauerbehandlung obstruktiver Atemwegserkrankungen sollten Zeitpunkt und Dosis der jeweiligen Einzelanwendung von SPIROPENT Tropfen vorzugsweise entsprechend der Häufigkeit und Schwere der Atemnot (symptomorientiert) gewählt werden. Insbesondere bei Bronchialasthma sollten SPIROPENT Tropfen in Ergänzung zu einer Dauertherapie mit entzündungshemmend wirkenden Substanzen (z. B. Kortikoiden) zur Inhalation angewendet werden.Falls eine Dauerbehandlung mit SPIROPENT Tropfen für notwendig erachtet wird, beträgt die Dosierung bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren 4 7 Tropfen 2 3mal pro Tag und bei Kindern von 6 bis 12 Jahren 4 Tropfen 2 3mal pro Tag. Bei Überdosierung oder Missbrauch von Clenbuterol können schwerwiegende Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Hypoglykämie und sogar Kreislaufversagen auftreten. Die Einnahme von Clenbuterol Hydrochlorid kann verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen, die in der Regel dosisabhängig sind. Verschreibungspflichtige Behandlung Clenbuterol sollte nur ein Arzt sein, da sonst unerwünschte Reaktionen des Körpers auftreten können, die Nebenwirkungen bei der Einnahme des Medikaments auslösen. Um die gewünschten Wirkungen zu erreichen, muss Clenbuterol in sehr hohen Dosen – einem Vielfachen der üblichen Tagesdosis – eingenommen werden. Die Nebenwirkungen treten oft zu Beginn der Behandlung auf und klingen für gewöhnlich nach ein bis zwei Wochen ab. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist Clenbuterol grundsätzlich gut verträglich und verursacht nur selten schwerwiegende Nebenwirkungen. Bei ausreichender Wirksamkeit ist es möglich, die Dosis im Rahmen einer Dauerbehandlung zu reduzieren. Tabletten wie Spiropent® 0,02 mg können zu diesem Zweck geteilt werden, sodass jeweils eine Hälfte morgens und eine abends eingenommen werden kann. Da die Wirkung nicht sofort einsetzt, ist das Arzneimittel nicht zur Akutbehandlung bei einem Asthmaanfall geeignet. Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindel aufitreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen könnten. Eine Hypoxie (Sauerstoffmangel) kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Als mögliche Folge einer Therapie mit ß2-Sympathomimetika kann eine schwerwiegende Hypokaliämie (Absinken der Kaliumkonzentration im Blut) auftreten. Eine Behandlung mit SPIROPENT Tabletten sollte in Ergänzung zu einer entzündungshemmenden Dauertherapie mit Kortikoiden oder anderen entzündungshemmend wirkenden Substanzen erfolgen. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Zumeist nehmen Atembeschwerden, Anfallshäufigkeit und Anfallsintensität bei regelmäßiger Anwendung von SPIROPENT ab.Weitere DarreichungsformSpiropent® Tabletten zu 0,02 mg Eine Gesamttagesdosis von 80 ml SPASMO-MUCOSOLVAN Saft soll nicht überschritten werden. Für dieses Tierarzneimittel sind keinebesonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Das Verteilungsvolumen liegt über 1l/kg, hohe Konzentrationen sind in Leber und Niere nachweisbar. Bei Pferden wurde einVerteilungsvolumen von 1,6 l/kg ermittelt. Wirkungsverstärkung einschließlich vermehrter Nebenwirkungenbei gleichzeitiger Anwendung mit Glukokortikoiden,ß2-Sympathomimetika, Anticholinergika und Methylxanthinen. DasAuftreten von Nebenwirkungen nach Anwendung von Equi plus solltedem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit,Mauerstr. Personen mitbekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff sollten denKontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden. Nachoraler Intoxikation können gastrointestinale Beschwerdeneinschließlich Übelkeit und Erbrechen auftreten. Wie alleArzneimittel können Spiropent Tabletten Nebenwirkungenhaben. Beim Auftretender oben genannten Nebenwirkung sollten die Patienten potenziellgefährliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Fahren oder das Bedienenvon Maschinen vermeiden.